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Regattaberichte
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- Michael GER 397
Der Segel-Club Stevertalsperre wollte seine traditionelle Kehrein-Regatta für OK-Jollen nach einer Pause wiederbeleben und lud zur Einhandregatta ein. Wir Seggerlinge waren sehr willkommen, vielen Dank an das Orga-Team für die super Organisation.
Marc W. hatte bereits im letzten Jahr 6 Seggerlinge in seinen Club zur Stevertaler Kehraus gelockt. Leider gab es damals mangels Winds keine Wettfahrten. Diesmal lief es besser. Dank Marcs rühriger Akquise hatten 8 Seggerlinge gemeldet. Hartmut mit Ute und Dino und ich sind bereits am Freitagabend angereist und konnten das vorsaisonale Gastronomieangebot am See testen: Die Pizza beim Tennisclub war ein Flopp (Hunde verboten), aber der Flammkuchen
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- Dirk GER 468
Der Segel-Club-Crefeld (SCCR) hatte zum Ansegeln an den Elfrather See eingeladen und die Seggerlinge hatten mit 11 Booten gemeldet. Die Beteiligung vom Club selber war eher mäßig, sodass wir Seggerlinge nochmal explizit für unsere Teilnahme gelobt wurden. Leider waren es am Ende dann doch nur 7 Seggerling-Starter, da Lothar, Rainer, Nele und Dietke aufgrund von Erkrankungen bzw. der Windvorhersage für Sonnabend auf einen Start verzichteten.
Als ich am Freitagabend am See ankam, war zu meiner Überraschung auch Jörn schon da, der noch nicht gemeldet hatte und sich spontan (auch wegen der vermeintlichen Ranglistenwertung von > 10 Booten) zur Teilnahme entschlossen
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- Marc GER 480
Saisonauftakt am Silbersee mit Kuchen, Kicker, Kegelbahn
Am 21. und 22. März fand am Silbersee bei Eberhard in der Pfalz wieder die erste Seggerling-Regatta der Saison statt. Bei der Neuauflage im letzten Jahr kam leider keine Ranglistenwertung zustande, da sich angesichts auflandiger 5-6 Bft. und 6 Grad Außentemperatur nur vier der acht angereisten Seggerlinge aufs Wasser trauten. Auch ich hatte seinerzeit gekniffen und konnte mich nun als Spätentschlossener zumindest teilweise rehabilitieren, denn durch den krankheitsbedingten Ausfall von Hartmut bedurfte es kurzfristig eines sechsten Teilnehmers zur Rettung des Ranglistenstatus.
Größter Anreiseheld war aber eindeutig Frank, der die rund 740 km von
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- Martin GER 453
Was antwortet der Allgäuer auf die Frage: Wie war es denn? Wenn er wieder zuhause in der Heimat angekommen ist.
Vermutlich lautet es so: "Schee wars" und somit wäre kurz und knackig alles gesagt. Nun wüssten alle, es hat Ihm sehr gut gefallen und es gab keine Probleme.
Auf Nachfrage, was er denn so bei der Kulturkeule erlebt hat, kann man ihm dann das ein oder andere doch noch entlocken.
Dies könnte so sein:
Den Teilnehmern unserer ``Reisegruppe SÜD`` hat es wieder ausgesprochen sehr gut gefallen, auch Margret, obwohl sie am Sonntagmorgen, auf den Trick vom Thomas beim Durchzählen mit der Zahl
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